KiCad

KiCad 2011-07-08

Elektronische Schaltpläne und Leiterplatten konzipieren und digital testen

Mit KiCad holt man sich einen prall gefüllten Werkzeugkasten rund um elektronische Schaltungen auf den Rechner. Die kostenlose Software ist modular aufgebaut und greift dem Nutzer bei Entwurf und Layout von Leiterplatten unter die Arme. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • zahlreiche Werkzeuge rund um Schaltpläne
  • Beispiel-Projekte mit an Bord

Nachteile

  • Einarbeitung recht zeitaufwändig

Gut
7

Mit KiCad holt man sich einen prall gefüllten Werkzeugkasten rund um elektronische Schaltungen auf den Rechner. Die kostenlose Software ist modular aufgebaut und greift dem Nutzer bei Entwurf und Layout von Leiterplatten unter die Arme.

KiCad ist in fünf Module gegliedert. Mit dem Schaltplaneditor EESchema zeichnet man die Schaltpläne. Integriert ist ein Bauteileditor, mit dem man eigene Bauteilsymbole anlegen kann. Über das Modul CVpcb ordnet man den Schaltsymbolen – sogenannte Footprints – reale Bauteile zu. Im Layouteditor PCBnew platziert man Bauteile auf der Platine und verlegt Leiterbahnen. Mit GerbView betrachtet man sogenannte Gerber-Dateien. Mit Bitmap2Component wandelt man Bilddateien in Schaltsymbole oder Bauteile um.

Fazit KiCad gibt Hobby-Elektronikern zahlreiche Werkzeuge und Helfer auf dem Weg zu selbst erstellten Platinen an die Hand. Doch auch wenn man mehr oder weniger vom Fach ist, kommt man um eine anfängliche Einarbeitungsphase in KiCad nicht herum. Zum Glück sind mehrere Beispiele mit an Bord.

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